Posted by Inga on Sep. 15, 2011 in
Allgemein
Motivation, Konzentration und Stil im Wettkampf
mit Trudy Groenenboom & Angela Kroon/NL bei pro Hund!Teamschule am 25.08. und 26.08.2011
Inhalt der Seminartage:
Das Training ist gegliedert in Gruppenarbeit, Trainingseinheiten für die Einzelübungen und gezielte Tuniervorbereitung bzw. Simulation von Prüfungssituationen. … Thematisiert werden Trainingstechniken, Trainingsaufbau und –struktur, Möglichkeiten der Selbstkontrolle und Führen des Hundes in Tuniersituation.
Ich hatte mehr als Glück, ich habe gleich mit beiden Hunden einen Platz zum mitarbeiten ergattern können. Am Anfang war ich noch sehr verunsichert, da die Teilnehmer alle auf einen sehr hohen Level arbeiten, ob wir denn da richtig gut aufgehoben währen. Aber die Unsicherheit haben wir sehr schnell abgelegt. Jeder konnte von jedem mitlernen und das wurde auch fleißig mit genutzt.
Bei dem Seminar habe ich meine Schwerpunkte bei Grace auf:


- Fußarbeit – Heelwork
Baustelle: Verbesserung von Grace Ausstrahlung im Turnier
Analyse Trudy & Angela: Grace ist kein Border Collie!
Wir sind schon mal auf den Richtigen Weg. Grace ist noch zu Ab lenkbar. Ich muss Grace Mental stärken. Es muss deutlicher werden, Grace du machst das super. Befehlsstimme – Freude = eine Stimmlage. Partytime mit Grace feiern.
- Gruppenarbeit (Position halten)
Baustelle: Grace lässt sich gerne und schnell ins Platz fallen, wenn andere in der Gruppe ihren Hund ins Platz senden.
Analyse Trudy & Angela: Grace ist zu „weich“, mein Timeing muss perfekt sein.
Ich muss Desensibilisierungsarbeit leisten. Immer Wiederholen, verschiedene Tonlagen (leise-, laut-, bestimmend – Platz usw.). Wird eine Kombi mit Position absichern und Grace Mental stärken.
gelegt.
Bei Anouk lagen die Schwerpunkte bei:


- Gruppenarbeit: langes Sitzen
Baustelle: keine große Erfahrung mit fremden Hunden in der Gruppe zu sitzen
Analyse Trudy & Angela: Aufpassen das Anouk mich nicht „manipuliert“, gute Grundmotivation von Anouk
Position absichern. Weiterhin fleißig am Grundgerüst arbeiten.
- Distanzkontrolle
Baustelle: Anouk kommt auf mich zu.
Analyse Trudy & Angela: klare Körpersprache von mir, mich nicht „manipulieren“ lassen, das Anouk auf mich zu kommt.
Anouk aktiv mit einer Rückwärtsbewegung in die Positionen helfen. Anouk lernt dadurch sich nach hinten in den Übungen zu denken/orientieren.
- Apport
Baustelle: sauberes und schnelles apportieren, Anouk schmeißt sich immer mit den Vorderpfoten auf das Apportel
Analyse Trudy & Angela: Anouk denkt das gehört mit zu der Übung dazu.
Im Nahbereich das ruhige aufnehmen bestärken, damit Anouk die Idee formen kann für die Entfernung. Wenn er sich „Drauf schmeißt“ ruhig ohne Worte Apportel wegnehmen, wegdrehen, 5 Sekunden gedanklich zählen. Neustart.
Das Seminar Obedience Pur fand ich super gelungen. Viele neue nette Menschen getroffen. Dies wird bestimmt nicht unser letztes Seminar bei Trudy & Angela werden!
Vielen Dank für die Fotos von mir in Aktion an: Elke, Christine und Susi. Mein Besondern Dank an Eva als Organisatoren (kurz und knapp Perfekt).An Trudy & Angela ich habe viel über mich und meine Hunde gelernt. Und nicht vergessen: Mein besonderer DANK an meine beiden Fellnasen Grace und Anouk.
Posted by Inga on Sep. 14, 2011 in
Allgemein
Wir sind am 18.07. bis zum 23.07.2011unterwegs gewesen.
Aber nichts lief wie geplant. Der Wettergott hatte was dagegen. Obwohl es ja unter uns Hundehaltern den Spruch gibt: Es gibt kein Schlechtes Wetter, nur Schlechte Kleidung. Montagabend, nach gewohnter Trainingsstunde bei Eva, ging es sehr spät auf die Autobahn. Mit dem Wohnwagen auf Richtung Mainz. Dort musste ich um 9.00 Uhr einen privaten Termin wahrnehmen. Mein Mann vergnügte sich in der Zwischenzeit mit Grace und Anouk in der Umgebung. Noch bei schönen Wetter. So zum Mittag hin sind wir dann weitergefahren Richtung Langen, die Akira besuchen. Kaum angekommen setzte der Regen ein. Langsam und fein. Nicht wirklich schön. Das tat aber unser Stimmung: Mensch wie Hund kein Abbruch. Gemütlicher Grillabend im „Gartenhäuschen“ mit Blick auf die Kiwiebäume. Die Hunde tobend im Garten. Es wurde fleißig geplaudert und gelacht über unsere Hunde. Am nächsten Morgen, immer noch regen, eine gemeinsame Gassiegehrunde vorm Frühstück. Gegen Mittag klarte es etwas auf und wir nutzten diesen Moment zum Aufbruch.
Herzlichen Dank für die netten Stunden mit euch – Martina, Volker, Giulia mit Akira.
Weiter zu fahren, Richtung Bodensee. Unterwegs kam mir dann die Spontan Eingebung: „Mensch ich wahr noch nie in München! „ Also wir auf nach München. Unterwegs setzte wieder Regen ein. Mitten in der Nacht trafen wir in München ein. Und schlugen hier unseren „Wohnwagen“ in einer ruhigen Seitenstraße auf. Am nächsten Morgen, man mag es kaum glauben die Sonne lächelte uns an. Wohnwagen abgehängt und los – rein in die City Metropole München.
Wir haben sehr viel gesehen wie z.B. das Hofbrauhaus, den Viktualienmarkt, div. Historische Gebäude, Filmaufnahmen miterlebt, und und. Sehr auffällig: München ist „Hundeverliebt“. Wir wurden sehr viel angesprochen auf unsere Hunde. Diese wurden wie „verrückt“ von Fremden fotografiert. Zum späten Nachmittag hin sind wir dann mit unseren Hunden an der Isar, in einer von den vielen Parkanlagen spazieren gegangen. Grace und Anouk hatten hier sehr viel Spaß. Mal nach Herzenslust laufen und toben was das Zeug hält. Bei dieser Gelegenheit bezog sich auch mal wieder das Wetter. Und? Zur späten Stunde, beim Essen, setzte wieder der altbekannte und vertraute Regen ein. Auch am nächsten Morgen wurden wir von diesen begrüßt. Wir ließen uns nicht unterkriegen und haben uns ein super ausgiebiges Frühstück gegönnt. Herrlich. Dabei haben wir dann besprochen noch weiter zu fahren zum Bodensee. In der Hoffnung auf besseres Wetter.
Bei unserer Ankunft, ihr dürft Raten, Regen. Wir sind dann am Bodensee entlanggefahren. Von Ort zu Ort in der Hoffnung es wird besser. Mein Mann wollte schon weiterfahren nach Hause. In einem trockenen Moment haben wir die Gunst der Stunde genutzt und sind mit den Hunden eine Runde gegangen. Dabei haben wir dann beratschlagt was wir weiterhin machen wollen. Ich konnte mich knapp „durchsetzen“ eine Nacht auf dem Campingplatz herausschlagen. Für uns Prämiere.
Wir haben den erstbesten Campingplatz angefahren. Und dabei sehr viel Glück gehabt. Gleich den einzigen Platz erwischt wo Hunde erlaubt sind. Das Wetter hat kurzweilig durchgehalten. Hat für einen schönen Rundgang auf dem Platz gereicht und mit unseren beiden Hunden war noch eine Gassierunde am Bodensee drin. Nach dem Einrichten, einer schönen Dusche, wollten wir dann eigentlich nach Friedrichshafen zum Essen einkehren. ABER was kam, REGEN. Also haben wir uns selber verpflegt, unser Leibgericht: Spagetti mit Tomaten-Soße. Netten Filmabend im Wohnwagen und es entspannt ausklingen lassen. Was empfing uns am Morgen? REGEN. Tja, was soll ich sagen, Abbruch des Urlaubs. Der viel sprichwörtlich ins Wasser.

Posted by Inga on Sep. 10, 2011 in
Stammbaum Anouk
Belana from blue Sky Dreams
WT: 09.07.1997 – 11.01.2010
Fellfarbe: dark-sable,
PRA & PL-frei,
HD/0,
MDR-1: +/-
WRZV I 71507
Prüfungen:
Rettungshund
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